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Pressemitteilungen Stadt Werder (Havel)

Verkehrseinschränkungen rund um den Bereich des Plantagenplatzes in Werder

Wegen der Sanierung der Trinkwasserhauptleitung ist zwischen Juli und Oktober mit teils erheblichen Verkehrseinschränkungen rund um den Bereich des Plantagenplatzes in Werder (Havel) zu rechnen. Am 9. Juli beginnen die Arbeiten für einen ersten Bauabschnitt, der bis Mitte August abgeschlossen sein soll. Der Verkehr in der Eisenbahnstraße, Höhe der Post, wird dann in beide Fahrtrichtungen einspurig mittels Ampel geführt. Die Brandenburger Straße zwischen Kreuzung Eisenbahnstraße und Kölner Straße wird als Einbahnstraße stadtauswärts geführt, die B1 ist als Umfahrung ausgeschildert.

Die Kemnitzer Straße wird im ersten Bauabschnitt zwischen Eisenbahnstraße und Plantagenplatz, Höhe des Freizeithauses Treffpunkts, in Richtung Kemnitz zur Einbahnstraße. Stadteinwärts kann der Plantagenplatz zur Umfahrung genutzt werden. Auch für den Busverkehr auf der Brandenburger Straße wird es zu Einschränkungen kommen. Bushaltestellen werden teilweise verlegt, weitere Informationen dazu unter www.regiobus-pm.de .

Im zweiten Bauabschnitt zwischen Mitte August und Mitte Oktober wird die Eisenbahnstraße zwischen Bernhard-Kellermann-Straße und Kemnitzer Straße zur Einbahnstraße, der Verkehr wird vom Bahnhof über die Kesselgrundstraße und die Kemnitzer Chaussee in Richtung Stadtzentrum umgeleitet wird. In beiden Bauabschnitten ist mit Stauerscheinungen zu rechnen.

Ein Verkehrsführungsplan zum 1. Bauabschnitt mit weiteren Details ist auf der Homepage www.werder-havel.de zu finden.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Zuschlagserteilung im Vergabeverfahren für die neue Therme

Werders Stadtverordnete haben am Mittwochabend die Zuschlagserteilung im Vergabeverfahren für die neue Therme gebilligt. Demnach soll die schauer & co. GmbH als wirtschaftlichster Bieter des Vergabeverfahrens den angefangene Badbau am Zernsee vollenden und erweitern und dann betreiben. Die Bürgermeisterin wird in dem Beschluss beauftragt und ermächtigt, die Verträge mit dem Unternehmen aus Überlingen (Baden-Württemberg) zu schließen und umzusetzen.

Die Entscheidung fiel mit 20 Ja- und 8 Neinstimmen, ein Stadtverordneter enthielt sich der Stimme. Vor Unterzeichnung ist die finale Fassung der Verträge laut Beschlusstext dem Badausschuss der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen.

Die komplette Beschlussvorlage finden Sie ... [Hier [1.632 KB] ]

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Henry Klix

Stadt ruft Bürger zum Gießen der Straßenbäume auf

Der Aufwand für die Bewässerung von Grünanlagen in Werder (Havel) ist so groß wie selten: Zurzeit wird der Bereich Grünflächen des Rathauses von vier Fachfirmen dabei unterstützt. „Die technischen und personellen Ressourcen sind ausgeschöpft“, sagt Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Wegen der langen Trockenheit reiche das Wasser für die Gehölze und Grünanlagen dennoch nicht aus. Statt wie in den vergangenen Wochen Wärme und Trockenheit herrsche nun auch noch Hitze und Trockenheit. Und die Wetterprognose verheiße nichts Gutes.

Die Stadt appelliert deshalb - wie bereits Ende Mai - erneut an die Werderaner, die Bewässerung der öffentlichen Grünanlagen, Straßenbäume und Sträucher vor den Hausgrundstücken und Wohnungen zu unterstützen. Viele Werderaner waren schon beim Gießen vor ihren Häusern zu sehen, wofür Christian Große seinen Dank ausspricht. „Wir sind eine Blütenstadt. Es ist es toll, wenn die Bürger auch in einer solchen Situation mitmachen.“

Er würde sich freuen, wenn sich weitere Werderaner der Gießhilfe anschließen könnten. Jeder kleine Gang mit der Gießkanne oder dem Wassereimer können helfen, um die Gehölze und Grünanlagen zu erhalten. Nicht nur Neupflanzungen leiden unter der Sommerhitze: Inzwischen ist auch bei Bäumen und Sträuchern das Wasser knapp, die schon etwas älter sind.

Statt täglich kleine Mengen zu gießen sei es sinnvoller, einmal in der Woche ordentlich zu bewässern. So kann das Wasser tief eindringen und verdunstet nicht sofort. „Als Richtschnur gilt in unserem Bereich Grünflächen eine wöchentliche Bewässerung mit 50 Litern für einen Baum“, so Christian Große. Grundsätzlich gelte aber das Motto: Jeder Liter Wasser hilft, Bäume und Pflanzen in öffentlichen Grünanlagen zu erhalten.

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Henry Klix

Fit für den Schulweg in Werder

Zwei Mädchen flitzen mit Dreirädern über die schmale Spielstraße auf dem Kitagelände der Werderaner Früchtchen. Am aufgemalten Fußgängerüberweg warten drei gleichaltrige Jungs mit ausgestreckten Armen. Stopp! Die Mädchen bremsen kurz vor den Streifen, die Jungs flitzen rüber. „Gut gemacht“, sagt eine Polizistin. Die „großen“ Kinder der Kitas Werderaner Früchtchen und Eichenhof absolvieren am Dienstag ein Schulwegtraining, und zwar gemeinsam mit Mitarbeitern der Polizei, des Ordnungsamts der Stadt und ihren Erzieherinnen. Denn: Am 18. August werden sie eingeschult!

Die 50 Kinder testen das richtige Verhalten am Fußgängerüberweg, lernen mit Fahrrädern den Unterschied zwischen rechter und linker Fahrbahn kennen und reflektieren die gesammelten Erkenntnisse in bunten Ausmalbildern und Kreidekunstwerken. An einer Station erklären Mitarbeiter des Ordnungsamtes die Bedeutung von dort aufgebauten Verkehrsschildern. Flankiert von Polizisten probieren die Kinder sogar den echten Weg zwischen ihrem künftigen Hort und der Grundschule aus.

„Fit für den Schulweg“ heißt das Programm, das in der Kita bereits im vierten Jahr durchgeführt wird, erklärt Anja Mischur vom Sachgebiet Prävention der Potsdamer Polizeiinspektion. „Im Stationsbetrieb können wir den Kindern ein paar Wochen vor dem Schulstart wichtige Dinge spielerisch vermitteln.“ Die Veranstaltung in Werder (Havel) gehöre nur zu einer von zahlreichen anderen Präventionsveranstaltungen, die die Polizeiinspektion, bisweilen gemeinsam mit den Ordnungsämtern, auch für Kinder durchführt.

Es sei wichtig, vor dem Schulbeginn mit den künftigen Abc-Schützen über den Schulweg zu sprechen. Für die Polizei ist das ein Dauerthema. Dieselben Polizisten der Wache Werder, die den Kindern an diesem Tag Kenntnisse vermitteln, würden in den ersten Wochen nach dem Schulstart verstärkt vor den Schulen stehen, aufpassen und auch mal einen Hinweis geben. „Das ist ein großer Vorteil, dass die Kinder sie dann schon kennen“, so Anja Mischur.

Als alle Stationen geschafft sind und das kleine Stempelbuch voll ist, bekommen die Kleinen Kinderpolizeiausweise und Eis am Stiel. Die Leiterin der Kita Werderaner Früchtchen, Katrin Weimann, findet, dass der Tag ein schöner Abschluss für das Thema Schulweg ist. „Wir trainieren ja schon vorher im Straßenverkehr, wenn wir zum Beispiel an unserem wöchentlichen Wald- und Werdertag in der Stadt unterwegs sind.“ Bei den Kindern komme es prima an, dass jetzt Mitarbeiter des Ordnungsamtes und uniformierte Polizisten die Inhalte vermitteln. „Die staunen, wie viele Frauen es bei der Polizei gibt“, lacht Katrin Weimann.

Zum Abschluss fragt Anja Mischur noch: „Was habt ihr denn heute gelernt?“ Kinderarme schießen nach oben: „Dass man nicht über die Straße rennt“ „Dass man am Zebrastreifen trotzdem gucken muss.“ „Dass man nicht an der Straße spielen soll.“ Und wo darf man dann spielen?, fragt Anja Mischur zurück. Auf dem Spielplatz, im Garten, auf der Spielstraße, im Indoorspielplatz, im Kindergarten, rufen die Kinder. Die Polizisten und die Mitarbeiter des Ordnungsamtes lächeln zufrieden: Ziel erreicht.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Renommiertes Bäderberatungsbüro empfiehlt schauer & co. als Partner für Werders Therme

Das renommierte Hamburger Bäderberatungsbüro PROFUND hat der Stadt Werder (Havel) die schauer & co. GmbH als neuen Partner für die Therme am Zernsee empfohlen. Der Bestbieter aus dem EU-weiten Vergabeverfahren gehöre zu den „nachgewiesenermaßen erfolgreichsten Betreibern von Bäderanlagen in Deutschland“, heißt es in einer Expertise des Büros, die die Stadt vor der bevorstehenden Vergabeentscheidung angefordert hatte.

Der Auftrag an PROFUND war, das von der schauer & co. GmbH vorgelegte Konzept sowie die wirtschaftlichen Parameter für die neue Therme zu bewerten. Diese Analyse erfolgte zusätzlich zur Bewertung, die das Bielefelder Bäderbüro Constrata innerhalb des Vergabeverfahrens vorgenommen hatte, in welchem schauer & co. als wirtschaftlichster Bieter ermittelt wurde. Es ging um eine zweite Meinung aus gutachterlicher Sicht, ob das Projekt Havel-Therme markttauglich ist und zukünftig ohne Betriebskostenzuschüsse auskommen kann.

Die Antwort von PROFUND: Das vorgelegte Konzept von schauer & co. überzeuge durch „eine breite Zielgruppenansprache, eine hohe Aufenthaltsqualität, eine Wetterunabhängigkeit sowie ein Alleinstellungsmerkmal." Sowohl Angebote für sportlich orientierte Schwimmer, Familien mit Kindern als auch für Erholungssuchende bzw. Saunaliebhaber würden in der neuen Havel-Therme realisiert. Sport- und Familienbad mit Cabriodach, Vitalbad, Sauna, Spa-Bereich, großzügige Außenbereiche und die Seesauna werden als Erlebnisbereiche benannt. „Damit erfolgt von vornherein kein Ausschluss einer bestimmten Zielgruppe.“

Die Bevölkerungs- und Tourismuspotenziale für die Therme im Einzugsgebiet mit Berlin könnten mit dem Konzept „voll ausgeschöpft“ werden. Die von der schauer & co. GmbH eingereichte Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie Besuchsprognose von 285.000 Besuchern im ersten Jahr seien realistisch. „Sollten keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, wird die schauer & co. GmbH die Havel-Therme erfolgreich am Markt etablieren“, wie es in der Expertise heißt.

Das sei schauer & co. auch an anderen Standorten gelungen: Liegt der durchschnittliche Kostendeckungsgrad der Freizeitbäder und Thermen in Deutschland bei 74,3 Prozent, so wiesen alle vier Anlagen der schauer & co. GmbH einen Kostendeckungsgrad von durchweg über 100 Prozent auf, so PROFUND in der Analyse. Teilweise werden die 100 Prozent sogar deutlich überschritten. PRO-FUND weiter: „Die von der schauer & co. GmbH geführten Anlagen weisen alle eine hohe bis sehr hohe Attraktivität auf und benötigen für den Betrieb allesamt keine Betriebskostenzuschüsse.“ Das soll auch für Werder (Havel) vereinbart werden.

PROFUND hatte einige der Ergebnisse aus der Untersuchung bereits am 7. Juni bei einer Informationsveranstaltung zum Bestbieter auf der Bismarckhöhe interessierten Bürgern vorgestellt.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Melanie Mach ist die neue Kirschkönigin von Glindow

Eine der vielen Stoffkirschen auf ihrem neuen Kleid hat ihre Mutter geklöppelt. Ihr Glücksbringer sei das, erzählt Melanie Mach. Die 22-Jährige ist die neue Kirschkönigin von Glindow und wird den Werderaner Ortsteil im kommenden Jahr repräsentieren. Bei einer Pressekonferenz auf dem Obsthof Lindicke wurde Melanie Mach gestern bei strahlendem Sonnenschein erstmals vorgestellt, in Lindickes Selbstpflückerplantage ließ sie sich geduldig zwischen Knupperbäumen fotografieren. Inthronisiert wird sie offiziell beim Kirsch- und Ziegelfest, das in diesem Jahr am Wochenende vom 6. bis zum 8. Juli stattfinden wird.

Melanie Mach ist in Potsdam geboren und in Glindow aufgewachsen. Nach ihrem Abitur am Ernst-Haeckel-Gymnasium absolvierte sie ein soziales Jahr im Sanitätsdienst der Bundeswehr und fand dort ihre Berufung: Derzeit lässt sie sich in einer Potsdamer Tagesklinik als Medizinische Fachangestellte ausbilden. Sie befindet sich im zweiten Lehrjahr, nach dem dritten möchte sie wieder zur Bundeswehr zurückkehren und hofft, in einer Dienstelle in der Region tätig werden zu können. Auch auf Auslandseinsätze sei sie vorbereitet.

Ihre Zeit als Kirschkönigin ist mit einem sozialen Projekt verbunden: Melanie Mach wird das Demenz-Café des Begegnungszentrums „Treffpunkt“ in Werder (Havel) unterstützen. Dort treffen sich seit zwei Jahren Demenzkranke und ihre Angehörigen, für die auch Schulungs- und Beratungsangebote bestehen. Morgen wird im Treffpunkt eine Fotoausstellung zum Demenzcafé eröffnet, erzählte Treffpunkt-Leiterin Sigrid Hilburg. Die neue Kirschkönigin will diese Arbeit unterstützen. „Mit meinem Engagement hoffe ich, auch andere zur ehrenamtlichen Arbeit mit Menschen zu motivieren, die Hilfe brauchen“, so Melanie Mach.

Schon ihre Vorgängerin Isabel Kaufmann hatte sich im Wünschewagenprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes engagiert und außerdem bei insgesamt 56 Terminen den Ort Glindow repräsentiert, ob beim Gommeraner Gurkenmarkt oder bei der Grünen Woche. Die Zeit sei schnell vergangen und sie habe viel erlebt, erzählte sie gestern. „Das war eine wunderschöne Erfahrung und ich kann nur jeder jungen Frau empfehlen, sich einmal für die Position der Kirschkönigin oder der Baumblütenkönigin zu bewerben.“

Einige frühere Kirschköniginnen machen inzwischen im Festkomitee für das Glindower Kirsch- und Ziegelfest mit, dem die Verjüngung willkommen war, wie Festkomitee-Leiter Fred Witschel erzählte. In diesem Jahr soll das Fest noch familienfreundlicher werden, am Freitagnachmittag, 6. Juli, ist ein ganzer Familiennachmittag geplant. Der Kernbereich des Festes ist die Festwiese am Jahnufer, wo am Samstagnachmittag, 7. Juli, der Festumzug ankommen und die neue Kirschkönigin inthronisiert wird. Am Samstag wird das Strandbad Glindow als Veranstaltungsort für ein Volleyballturnier hinzukommen, am Sonntag die Ziegelmanufaktur, wo man sich bei einem Tag der offenen Tür über das alte Handwerk informieren kann.

Werders 1. Beigeordnete Christian Große dankte dem Festkomitee für das ehrenamtliches Wirken für den Ortsteil Glindow. Das Kirsch- und Ziegelfest habe gerade durch die beherzte Mitwirkung vieler Glindower seinen ganz eigenen Charme. Stadt und Ortsbeirat unterstützen das Fest, hinzu kommen mehr als 50 Sponsoren.

Das Programm des Kirsch- und Ziegelfestes im Internet unter glindow.de

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Matschtrecke für Kita Anne Frank in Werder (Havel)

Kinder lieben Wasser, Matsch und Modder, beim Spiel mit den Elementen in der freien Natur können sie eine Menge lernen und haben Spaß. Im Sommer soll die Kita Anne Frank in Werder (Havel) eine Matschstrecke mit allen Schikanen bekommen: Mit Pumpstation, Kippeimer, Sandbahn und Endbecken wird dem kreativen Spiel freier Lauf gelassen.

An der Finanzierung der Matschstrecke, die auf dem Kita-Spielplatz installiert wird, beteiligt sich der Lions Club Potsdam-Sanssouci mit 4000 Euro. Veronika Nassif und Dr. Karl-Martin Schirdewan vom Lions Club kamen unlängst persönlich nach Werder, um die willkommene Spende zu übergeben. Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia bedankte sich bei dem Serviceclub für sein umfangreiches Engagement in der Kita.

Von dessen Spenden seien in den vergangenen Jahren in der Kita bereits bereits ein Hochbeet gebaut worden, seien Motorikwände im Außenbereich entstanden und wurde ein Snoezelen-Raum neu gestaltet, so Ulrike Paniccia. Erst im vergangenen Jahr konnte mit einer Lions-Spende der Sportraum der Kita renoviert und umgestaltet werden. „Ein solches konstantes soziales Engagement kann nicht hoch genug gewürdigt werden“, so die Fachbereichsleiterin.

An den Gesamtkosten von 9000 Euro für Erwerb und Aufstellung der Matschstrecke ist neben dem Lions Club mit 4000 Euro auch der Kita-Förderverein rund 2000 Euro beteiligt, der Rest wird aus dem Kitabudget der Stadt beglichen. Für Kinder bedeute die Matschstrecke viel, so Kitaleiterin Michaela Kärger. „Die haptische Wahrnehmung, die Feinmotorik und die Kreativität werden gefördert und nicht zuletzt können sich die Kinder im Sommer ordentlich abkühlen.“

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Erfolgreiches zweites Treffen der Sozialraumkonferenz in Werder

Am neuen Familien- und Jugendzentrum in der Adolf-Damaschke-Straße beginnen demnächst die ersten Instandsetzungsarbeiten. Darüber hat Fachbereichsleiterin Ulrike Paniccia die Teilnehmer der zweiten Werderaner Sozialraumkonferenz informiert. Vertreter von Schulen, Kitas, Sozialtreffs, Vereinen, der Kirche und Sozialbehörden des Landkreises trafen sich unlängst, um die Belange von Kindern und Jugendlichen in den Blick zu nehmen.

Vor einem Jahr hatte die Stadt die Weichen für ein neues soziales Zentrum in der Alten Weberei gestellt. Aktuell würden erste Instandsetzungsarbeiten beginnen, so Ulrike Paniccia. Außerdem sei beim Landkreis ein Bauantrag für umfangreiche Umbauarbeiten gestellt worden. Für die künftige Nutzung als Familienzentrum und Jugendklub sollen Wände versetzt und zum Beispiel die Küche umgenutzt werden. Ulrike Paniccia: „Das geht über genehmigungsfreie Instandsetzungsarbeiten weit hinaus.“

Für die Umbau- und Instandhaltungsarbeiten sind im Doppelhaushalt 2018/2019 Investitionen von 600.000 Euro eingestellt worden. „Wenn die Baugenehmigung da ist, können wir auch mit dem Umbau loslegen“, so Paniccia. Parallel arbeite der Job e.V., Träger des Familienzentrums und den Jugendklubs, an einem Konzept für den neuen sozialen Treff. Der Standort auf dem Wassergrundstück in der Adolf-Damaschke-Straße sei perfekt, um erfolgreiche soziale Angebote in der wachsenden Stadt weiter zu etablieren, wie es hieß.

Das neue Familien- und Jugendzentrum war nur eines der Themen der Sozialraumkonferenz, die im Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde stattgefunden hat. Ziel der derzeitigen Sozialraumkonferenz ist es, die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Werder (Havel) und ihren Ortsteilen weiter zu vernetzen. So hat der Landkreis im Rahmen der Sozialraumkonferenz eine Erhebung der Jugendarbeit bei den Werderaner Ortsvorstehern durchgeführt.

„Mobilität ist bei den Jugendlichen in den Werderaner Ortsteilen demnach ein großes Thema“, so der Jugendschutzbeauftragte des Landkreises, Bernd Kreissl. Außerdem wollten die Jugendlichen stärker in die Vorbereitung von örtlichen Höhepunkten einbezogen werden. Zudem bestehe weniger der Wunsch nach festen Jugendklubs als nach temporärer Jugendarbeit vor Ort.

In Töplitz fanden derweil schon zwei eigene Sozialraumkonferenzen statt.

Im Rahmen der Sozialraumkonferenzen, die es in allen Kommunen des Landkreises gibt, können auch Projekte gefördert werden. Vom Werderaner „Sozialraumbudget“, so wurde beim jüngsten Treffen befürwortet, soll nächstes Jahr ein DLRG-Workshop für Töplitzer Kinder gefördert werden, bei dem Kenntnisse zum Schwimmen und zur Wasserrettung vermittelt werden sollen. Zudem sollen zusätzlich Spielangebote für die Feier zum Weltkindertag am 23. September 2018 auf dem Arno-Franz-Sportplatz in Werder finanziert werden.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Die Bootsmesse BOOT & FUN kommt im September nach Werder (Havel)

Die Bootsmesse BOOT & FUN kommt im September nach Werder (Havel). Noch vor dem großen Messeevent im Dezember in den Berliner Messehallen unterm Funkturm wird im September ein neuer „Messeableger“ im Stichhafen der Havelauen veranstaltet. Im Anhang dazu eine ausführliche Pressemitteilung der BOOT & FUN inwater.

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Mit der Pressemitteilung [149 KB] ist die Nachricht verbunden, dass Werderaner Yachtdienstleister mit „werder maritim“ einen neuen Interessenverband gegründet haben, die Internetseite von „werder maritim“ mit weiteren Informationen finden Sie hier: http://www.werder-maritim.de/

+++ Pressemitteilung [149 KB] +++

Freundliche Grüße
Henry Klix

Jeder Liter Wasser hilft, Bäume und Pflanzen

Die vergangenen Wochen waren deutlich zu trocken und der ausbleibende Regen gefährdet inzwischen den Bestand von öffentlichen Grünanlagen im Stadtgebiet von Werder (Havel). Die Stadt hat die Anstrengungen zur Bewässerung von Bäumen und Pflanzen zwar verstärkt. Dies reicht bei so langen Trockenperioden aber nicht aus, weitere Bewässerungsgänge sind dringend notwendig.

Inzwischen wird selbst bei Bäumen und Sträuchern das Wasser knapp, die schon vor einigen Jahren gepflanzt wurden. Die Stadt ruft deshalb auch Bürger dazu auf, Straßenbäume und Sträucher vor ihren Grundstücken und Wohnungen zu gießen. Statt täglich kleine Mengen zu gießen ist es sinnvoller, einmal in der Woche ordentlich zu bewässern. So kann das Wasser tief eindringen und verdunstet nicht sofort.

Als Richtschnur gilt eine wöchentliche Bewässerung mit 50 Litern für einen Baum. Grundsätzlich gilt aber das Motto: Jeder Liter Wasser hilft, Bäume und Pflanzen in öffentlichen Grünanlagen zu erhalten. Die Stadt bedankt sich bei Bürgern, die dabei helfen!

Freundliche Grüße
Henry Klix

Henry Klix

Auf Anordnung
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