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Pressemitteilungen Stadt Werder (Havel)

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, den 13. Mai, wird auch das Obstbaumuseum in Werder (Havel), Kirchstraße 6/7, von 13 bis 19 Uhr geöffnet sein. Es ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland. Ein „Werdersches Original“ wird die Gäste durch das Museum begleiten und Anekdoten aus verschiedenen Zeitepochen zu den ausgestellten Exponaten, Bildern und Urkunden zum besten geben.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Bürgermeisterin Manuela Saß hat eine positive Bilanz des 139. Baumblütenfestes in Werder (Havel) gezogen. "Bei wunderschönem  Wetter hatten wir an allen Festtagen eine sehr gut besuchte Festmeile und volle Obshöfe", so die Bürgermeisterin. Gefragte Obstweinsorten seien an manchen Ständen schnell ausverkauft gewesen. "Besonders beliebt waren auch in diesem Jahr unsere Preissträger der Goldenen Obstweinkruke", so die Bürgermeisterin.

Höhepunkt war das Konzert mit der Ostrockband City am Donnerstagabend.  Baumblütenkönigin Peggy Sinning habe dabei Entertainerqualitäten gezeigt und tanzte vor applaudierendem Publikum mit der Band auf der Bühne. Insgesamt absolvierte sie an den Festtagen rund 100 Stationen und besuchte Standbettreiber, Bühnen, Obstbauern und auch die Sicherheitspartner des Festes.  

Obwohl am ersten Samstag viele Sonderzüge der Bahn ausgefallen waren, ließen sich die Gäste vom Besuch der Baumblüte nicht abhalten. Bis zum heutigen Sonntagnachmittag (Stand 15 Uhr) registrierte die Bundespolizei rund 82.000 Bahnanreisende für die Festwoche. Am zweiten Festsamstag seien so viele Besucher beim Baumblütenfest gewesen wie schon lange nicht mehr, so Manuela Saß. 
Nach dem schlechten Erntejahr 2017 habe sie sich besonders über die gut besuchten Obsthöfe am Obstpanoramaweg und in den Ortsteilen gefreut, sagte die Bürgermeisterin. "Die Höfe der Obstbauern sind eine immer gefragtere Alternative zum Trubel auf der Festmeile." Die Obstbauern hätten ihre Angebote weiter ausgebaut. Auf dem Obstpanomaramweg seien regelrechte Fahrradkarawanen zu beobachten gewesen.

Manuela Saß dankte den Einsatzkräften des Veranstaltungspartners Wohlthat, der Bundes- und Landespolizei, der DLRG und des Landkreises für die hervorragende Zusammenarbeit. "Es gibt auch bei diesem Baumblütenfest kaum einen Ort auf der Festmeile, von dem aus man keine Sicherheits- oder Hilfskräfte in Sichtweite hat." Letzlich sei auch die Polizeistatistik ein Zeichen dafür, dass Besucher, die Ärger machen wollen, beim Baumblütenfest nicht willkommen sind und mit Anzeigen und Platzverweisen zu rechnen haben. 

Als Beispiel für abgestimmtes Handeln der Sicherheitspartner nannte die Bürgermeisterin den bedauerlichen Fahrgeschäftunfall am gestrigen Samstagnachmittag, bei dem eine 31-jährige Frau verletzt worden ist. Binnen kurzer Zeit seien alle erforderlichen Absperr- und Hilfsmaßnahmen getroffen worden, um die Frau zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen. "Wir wünschen der jungen Frau eine schnelle und vollständige Genesung." 

Das Baumblütenfest endet am heutige Sonntagabend mit einem Konzert von Krähe auf der Bismarckhöhe und einem Höhenfeuerwerk.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Buntes Werderaner Bühnenprogramm zum Werdertag

Baumblütenfest am Mittwochabend: Fast fünf Stunden hat die Bühne am Marktplatz den Werderanern gehört. Kitas, Schulen, Vereine und Gruppen führten, moderiert von  88,8-Radio-Mann Robert Köhler, ihre Musik- und Tanzprogramme vor. Insgesamt 16 Gruppen unterhielten vom Nachmittag bis zum Abend die zahlreich erschienenen Gäste des traditionellen Werder-Tags. 

So zeigten zum Beispiel die Kinder der Kita Anne Frank tänzerisch, wie die Bienen im Frühling erwachen und den Honig einsammeln. Die Eichenhof-Kinder tanzten den Schubidua und die Inselstadt-Kinder zogen mit einer Minidisko alle Register zwischen Queen bis Fred Sonnenschein. Auch die Havelzwerge hatten eifrig geprobt und verloren allenfalls ganz kurz den  Anschluss, wenn sie ihre jubelnden Eltern im Publikum entdeckten. Oder sich selbst auf der großen Leinwand auf der Bühne, auf der die Show live übertragen wurde.

Weiter ging es mit dem Blütenchor der  Carl-von-Ossietzky-Schule, den Traumfängern und den Pirates Cheerleadern, mit Gruppen des Glindower und des Werderaner Karnevalsclubs, dem bunt kostümierten Tanznachwuchs von Vizavi und nicht zuletzt Karsten Perenz mit Drummer Axel, die mit den altbekannte Zeilen von Buddy Holly die neue Baumblütenkönigin Peggy Sinning besangen. Die ließ es sich den Spaß nicht nehmen, dazu auf der Bühne zu tanzen.

Von allen Gruppen wurden auch Fotos mit der neuen Blütenkönigin aufgenommen, für die Kleinen gab es nach der Vorstellung außerdem einen Freifahrtschein fürs Karussell und einen Eisgutschein. Bürgermeisterin Manuela Saß dachte laut darüber nach, ob sich unter den kleinen Künstlerinnen womöglich die eine oder andere zukünftige Anwärterin auf den Blütenthron befinden könnte. Daran kann nach diesem echt Werderschen Mittwochnachmittag wohl kaum ein Zweifel bestehen.

Fotos (honorarfrei): Paula Grüning

Presseinformation zum 139. Baumblütenfest / Dank an die Regiobus

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat sich am Sonntag bei der Regiobus Potsdam Mittelmark für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung zum ersten Tag des Baumblütenfestes in Werder (Havel) bedankt. Ab 20 Uhr waren am Samstag zusätzliche Verstärkerbusse der Regiobus im Einsatz, um wartende Gäste sicher nach Hause zu bringen.  
"Uns ist dank dieser Unterstützung und dank der hervorragenden Abstimmung mit den Sicherheitspartnern, der Bundespolizei und der Landespolizei ein weitgehend ruhiger und friedlicher erster Festtag gelungen", so Manuela Saß. Zehntausende Gäste hätten in Werder die Baumblüte, den Frühling und den Obstwein auf der Festmeile, an den Havelufern und in den Obstgärten genossen.  

Durch ausfallende Sonderzüge hatte sich die Anreise zum Fest bis etwa 18 Uhr verzögert, dementsprechend war die Festmeile noch am späten Abend gut gefüllt. Nach dem Festende kam es am Bahnhof zeitweise zu Stauererscheinungen. Die Bundespolizei sorgte, verstärkt durch die Landespolizei, für eine geordnete Abreise. Ein Bundespolizeisprecher sprach danach von einem "intensiven Einsatz". 

Das Fest hat am Freitagabend auf der Bismarckhöhe mit dem Blütenball begonnen. 460 Gäste waren bei der Inthronisierung der neuen Baumblütenkönigin Peggy Sinning und dem Konzert mit Chris Norman dabei. Schon beim ersten Titel füllte sich die Tanzfläche mit Fans des früheren Smokie-Sängers, der mit seinem neuem Album „Don’t Knock The Rock“ zurzeit in Deutschland und Österreich auf Tour ist. Er präsentierte auch alte Hits wie "Midnight Lady" oder „Living Next Door To Alice“.

Beim Festumzug am Samstag mit 1600 Beteiligten  wurde von Werderaner Vereinen, Schulen und öffentlichen Einrichtungen die Tradition des Obstanbaus im Werderaner Havelland widergespiegelt und damit verbunden die Entwicklung von Bildung, Wirtschaft, Kultur, Sport und Stadtleben. Besonderen Applaus bekam die neue Blütenkönigin, die nicht nur mit der Bürgermeistern, sondern auch ihren beiden Söhnen aus dem mit Blüten geschmückten Cabrio winkte.  

Zu einer Schrecksekunde kam es, als am Samstag gegen 22.05 Uhr eine Bürgerin einen Brand in einer Kleingartenanlage auf der Inselstadt meldete. Auf der Inselstadt war ein Löschgruppenfahrzeug aus Phöben in Bereitschaft, das augenblicklich am  Einsatzort war. Ein Tanklöschfahrzeug, ein Drehleiterfahrzeug und ein weiteres Löschgruppenfahrzeug aus der Feuerwache Werder trafen, flankiert von Sicherheitskräften des Veranstalters, binnen weniger Minuten zur Verstärkung ein. 

Im Dachbereich eines 4 mal 5 Meter großen Bungalows war ein Feuer ausgebrochen. Es konnte binnen 45 Minuten gelöscht werden, der Bungalow ist nicht mehr bewohnbar. Es wurde niemand verletzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Stadt Werder (Havel)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eisenbahnstraße 13/14
14542 Werder (Havel)

E-Mail: h.klix@werder-havel.de
Tel. 03327-783 212
Handy 0176-3712 4808

Bei strahlendem Sonnenschein ist am Samstag das Baumblütenfest in Werder (Havel) eröffnet worden.

Nach dem Festumzug mit rund 1600 Beteiligten begrüßten die neue Baumblütenkönigin Peggy Sinning und Werders Bürgermeisterin Manuela Saß auf dem gut gefüllten Markplatz der Inselstadt die Gäste. Auf der Festmeile, an den Ufern der Inselstadt und in den Obstgärten rund um Werder genossen Zehntausende Besucher die blühenden Bäume, die Livemusik und die Stimmung. "Wir haben einen ersten Festtag mit wunderschönem Wetter und toller familiärer Stimmung", sagte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. 
Kritisch gestaltete sich für viele Gäste allerdings die Anreise. Alle Bahnhöfe auf den Anreisestrecken waren bis zum frühen Nachmittag überfüllt, das galt auch für die Züge. Die Bahn hatte am Freitag überraschend angekündigt, dass die Sonderzüge des RE 1 am ersten Festwochenende ersatzlos gestrichen werden. Die Stadt als Veranstalter des Blütenfestes erfuhr davon auf eigene Anfrage. Zwar wurden am Samstag offenbar doch einige der Sonderzüge eingesetzt. "Das reichte aber nicht aus, um die Lage an den Bahnhöfen und in den Zügen zu entspannen", so Christian Große. 
Die Stadt beriet am Nachmittag mit den Sicherheitspartnern und der Polizei, wie den Gästen eine sichere Abreise am Abend ermöglicht werden kann. Unter anderem sollen Sonderbusse in Reserve gehalten werden. "Wer sich volle Züge und Busse ersparen will, sollte einfach etwas länger den schönen Tag in Werder genießen, auch wenn die Musik um 22 Uhr leider aus ist", so Christian Große.



Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eisenbahnstraße 13/14
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Der Spielplatz am Anleger der Weissen Flotte auf der Inselstadt in Werder (Havel) musste vor dem Baumblütenfest demontiert werden. Bei der jährlichen Hauptinspektion sind durch einen Sachverständigen überraschend erhebliche Mängel festgestellt und eine Schließung des Spielplatzes empfohlen worden. Die Spielgeräte sind in dieser Woche abgebaut worden. Eine Reparatur wäre nicht mehr wirtschaftlich gewesen.

Bis Ende Juni soll ein neuer Spielplatz aufgebaut werden. Die Bauarbeiten dafür sollen am 11. Juni beginnen. Auch der neue Spielplatz soll wieder die Themen Havel, Fischerei und Wassersport aufgreifen. Es sind ein Spielschiff, eine Balancierstrecke, zwei Federwipper in Form von Windsurfern, eine Doppelschaukel und ein Bodentrampolin geplant. Die Gesamtkosten für den neuen Spielplatz liegen bei etwa 37.000 Euro.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neuer Ausguck auf dem Wachtelberg

25.04.2018
Bei der Buga 2015 in Brandenburg (Havel) warb das Türmchen für den Landkreis Potsdam-Mittelmark und bot einen Blick über das blühende Packhofgelände. Jetzt ist der 6,45 Meter hohe „bboxx-Tower“ nach Werder (Havel) umgezogen: Vom weinbewachsenen Wachtelberg und nur einen Steinwurf von Lindickes Weintiene entfernt bietet er nun einen Blick über Werders größten Weinberg, die Stadt und die Havellandschaft.

Nach der Buga stand die Frage im Raum, wie sich der kleine PM-Aussichtsturm mit der prägnanten Wendeltreppe touristisch weiternutzen ließe. In der Stadt Werder (Havel) fand sich schließlich ein passender Platz. „Der schöne Blick vom Weinberg bekommt vom Turm aus nochmal eine ganz neue Qualität“, so Bürgermeisterin Manuela Saß, die das Bauwerk mit ihrem 1. Beigeordneten Christian Große am heutigen Mittwoch der Presse vorstellte.

Von oben aus werde die enge Verbindung der Stadt mit dem Weinbau, der Havellandschaft und dem Obstbau für das Auge erlebbar, denn auch blühende Obstbäume waren am Mittwoch von der Aussichtsplattform auszumachen. Die beiden Inselkirchen sind zu sehen, ebenso die Kirche von Glindow und Geltow. „Dieser schöne Blick macht unseren Weinberg mit der Weintiene nochmal ein Stück attraktiver“, so die Bürgermeisterin.

Die Neuaufstellung auf dem 59 Meter hohen Wachtelberg kostete rund 45.000 Euro, die als Fördermittel vom Landkreis Potsdam-Mittelmark an die Stadt geflossen sind, ergänzte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Nach der Buga 2015 sei der Turm zunächst eingelagert worden. Früher blau mit dem bekannten PM-Symbol versehen wurden der Anstrich und die Beschriftung nun entsprechend dem neuen Aufstellungsort verändert: Der Ausguck ist beige und mit einer grünen Stadtsilhouette von Werder (Havel) dekoriert.

Erfunden wurde der Turm von der Firma Veloform in Berlin, zum Beispiel auch zur möglichen Nutzung als vollausgestatteter Hotelturm mit zwei Wohnebenen und Dachterrasse. Eine Attraktion, die ein einmaliges Übernachtungserlebnis garantiert, wie das Unternehmen verspricht. In Werder (Havel) sucht die Firma derzeit nach einem Grundstück für ein Radlerhotel aus solchen Hotel-Towern.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fotos: Stadt Werder (Havel)

Aus organisatorischen Gründen muss die Sprechzeit im Bürgerservice der Stadt Werder (Havel) am Samstag, den 5. Mai, ausfallen. Am Montag, den 30. April, und am Freitag, den 11. Mai, bleiben die Rathäuser in der Eisenbahnstraße 13/14 und in der Kirchstraße 6/7, der Bürgerservice, das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek geschlossen.  

Freundliche Grüße
Henry Klix

Auftaktveranstaltung des Projektes „Gesund und aktiv älter werden in Werder“

Der Seniorenbeirat der Stadt Werder lädt alle interessierten Bürger zur Eröffnungsveranstaltung am 25. 4. um 17 Uhr in den Treffpunkt, Plantagenplatz 11 ein.

Die Bürgermeisterin Frau Saß und Dorothea Slodowy vom Seniorenbeirat werden das halbjährige, generationenübergreifende Projekt zu einer besseren Gesundheit mit gesunder Ernährung, Bewegung, Stressreduzierung und Raucherentwöhnung eröffnen. Wir möchten die Bürger der Stadt ermutigen und unterstützen, durch eine langfristige Veränderung des Lebensstils die Risiken für Herzerkrankungen, Krebs und Demenz zu vermeiden oder zu minimieren.

Die Kardiologin, Frau Dr. Hess, wird zum Thema „Herzgesundheit“ in einen Dialog mit den Gästen treten. Im Anschluss diskutieren die Bürgermeisterin, Vertreter der Senioreneinrichtungen, der Ärzteschaft und das Publikum wie ein gesundes , aktives älter werden gelingen kann und was wir gemeinsam tun können, um dieses Ziel langfristig in Werder zu erreichen. Der Eintritt ist frei.

Dorothea Slodowy

Zweites Leben für den früheren Buga-Turm:

Der Ausguck, mit dem der Landkreis Potsdam-Mittelmark zur Buga in Brandenburg (Havel) im Jahr 2015 für sich geworben hat, wird derzeit in Werder (Havel) wieder aufgestellt. Zu einer „Erstbesteigung“ wird am Mittwoch, 25. April, um 15 Uhr auf den Weinberg Wachtelberg, Wachtelwinkel 30, eingeladen. Vom 6,45 Meter hohen Turm aus wird man schon zum 139. Baumblütenfest den Blick über den Weinberg, die Stadt Werder (Havel) und die Havellandschaft genießen können.

Fototermin zur Einweihung des Aussichtsturms
auf dem Wachtelberg am 25. April um 15 Uhr in
Werder (Havel), Wachtelwinkel 30 (an der Weintiene).

Freundliche Grüße
Henry Klix

Auf die Früchte kommt es an

Für Stefan Lindicke ist es bisher der größte Erfolg für seine Obstweine: Beim Werderaner Obstweinwettbewerb vor dem 139. Blütenfest (28. April bis 6. Mai) hat er am Mittwoch drei Goldene Kruken und eine Bronzene Kruke verliehen bekommen. Lindicke stammt aus einer alteingesessenen Werderaner Obstzüchterfamilie, die Obstweine werden bei ihm auf traditionelle Art nach alten Familienrezepten hergestellt. Zum Blütenfest werden sie dann direkt aus dem Ballon eingefüllt.

In neun Kategorien wurden in diesem Jahr 29 Weine prämiert. „In erster Linie ging es um den Geschmack und die Intensität der Frucht, die den Wein erkennbar machen soll“, so der Vorsitzende des Obstbauvereins, Walter Kassin. Zwecks Neutralität waren alle Proben mit Nummern versehen. So seien in lockerer Atmosphäre die Weine verkostet und zwischendurch mit Wasser, Käsewürfeln und Brot neutralisiert worden.

Das Geheimnis eines guten Obstweins? Das habe mit jahrelanger Routine zu tun, sagt Stefan Lindicke. Erfahrene Produzenten wüssten auch, dass nur ausgereifte und gute Früchte eingesetzt werden dürfen. „Schon bei der Fruchtauswahl wird der Grundstein für gute Obstweine gelegt“, sagt der Obstbaumeister. Am Mittwoch sind Lindickes Erdbeer-, Sauerkirsch- und Schwarzer Johannisbeerwein mit Gold prämiert worden, der Pflaumenwein bekam Bronze.

Lindicke gehört zu den Freunden fruchtbetonter und weniger süßer Weine. Was vor Jahren noch ungewohnt war, habe sich bei einer ganzen Anzahl von Produzenten inzwischen durchgesetzt, hieß es aus der Jury. Bürgermeisterin Manuela Saß freut sich, dass die vor 20 Jahren eingeführte „Goldene Kruke“ zu einem Wettbewerbsgedanken bei den Obstweinproduzenten geführt hat, der sich in der Vielfalt und Qualität widerspiegele und den Besuchern des Blütenfestes zugutekomme.

„Es sind nicht nur jedes Jahr mehr Wettbewerbsteilnehmer geworden, es gibt auch immer bessere Obstweine“, so Manuela Saß. In diesem Jahr wurden für die Goldene Kruke 234 Proben von 30 Erzeugern abgegeben. Eine Jury aus 32 Mitgliedern, darunter die Bürgermeisterin, ehemalige Baumblütenköniginnen, Mitglieder des Werderschen Obst- und Gartenbauvereins und weitere Vertreter des öffentlichen Lebens in Werder (Havel), hat die Weine vor gut einer Woche verkostet und Noten vergeben.

Dass auch Hobbywinzer ansehnliche Ergebnisse erzielen, zeigt das Beispiel der Werderaner Familie Leo, die sich seit sechs Jahren am Wettbewerb des Obstbauvereins beteiligt und etwa genauso viele Kruken gewonnen habe, wie Uwe Leo vorzählt. In diesem Jahr glänzten Leos mit einem Kirsch-Holunder-Wein, der die Goldene Kruke in der Kategorie „Mehrfrucht“ bekam. Die Idee zu der Kombination hatte Uwe Leos Enkeltochter Julienne.

Sie hatte mal spaßeshalber Kirsch- und Holunderblütensaft zusammengekippt und Opa davon erzählt, als der gerade im Weinkeller tüftelte. Der probierte es aus – und punktete prompt bei der Jury. Davon, auch mal mit Kiwis zu experimentieren, konnte ihn seine Enkeltochter aber noch nicht überzeugen.

Alle Preisträger der „Goldenen Kruke 2018“ finden Sie hier: https://obstbauverein-werder.de/goldene-kruke.html

Freundliche Grüße
Henry Klix

Stadtbibliothek Werder

Aus betrieblichen Gründen gelten in der Stadtbibliothek Werder (Havel) bis auf Weiteres eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Bibliothek ist ab sofort Montag, Dienstag und Freitag von 13 bis 17 Uhr und Donnerstag von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Am ersten Samstag im Monat ist die Bibliothek von 9 bis 12 Uhr geöffnet, die Samstagöffnung im Mai fällt aus.

Wegen des Blütenfestes ist eine Rückgabe von ausgeliehenen Medien über die Medienbox der Bibliothek vom 28. April bis 6. Mai nicht möglich. Für die Verlängerung der Ausleihfristen kann auch die e-Ausleihe unter www.werder-havel.de/stadtbibliothek genutzt werden.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Mautsäule wird auf der B1 in Werder (Havel) aufgestellt

Ab dem 1. Juli gilt die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen. Dazu wird auch in Werder (Havel) auf der B1 in Höhe Plessow eine Mautsäule aufgestellt. Die Kontrollsäulen sind blau und heben sich somit optisch von Blitzersäulen ab. Für die Bauarbeiten wird auf der B1, Höhe Plessow, eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung eingerichtet. Die Arbeiten beginnen am 16. April und sollen bis zum 27. April, abgeschlossen sein. Es ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

Weitere Informationen zur Lkw-Maut vom Bundesverkehrsministerium gibt es hier:
http://www.bmvi.de/DE/Themen/Mobilitaet/Infrastrukturplanung-Investitionen/LKW-Maut/lkw-maut.html

Freundliche Grüße
Henry Klix

Henry Klix

Auf Anordnung
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