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Pressemitteilungen Stadt Werder (Havel)

Entlastung für viele Eltern durch neue Kitabeitragssatzung

In Werder (Havel) sollen ab dem 1. Januar 2019 rund 80 Prozent der Eltern in Werder (Havel) – zusätzlich zum beitragsfreien Kitajahr – bei der Kinderbetreuung finanziell entlastet werden. Der Hauptausschuss hat am Donnerstagabend einstimmig die neue Kitabeitragssatzung befürwortet. Mit großer Mehrheit wurde zudem eine von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Beitragsstaffelung befürwortet. Die Beiträge liegen demnach zwischen 14 und maximal 315 Euro und richten sich nach dem Nettogehalt der Eltern, der Kinderzahl und der Betreuungszeit.

Der neuen Beitragsstaffelung zufolge werden besonders Geringverdiener und Eltern mit mehreren Kindern zum Teil deutlich entlastet. Dafür sollen Familien mit gutem, mittlerem und hohem Einkommen, die ein Kind haben, etwas höhere Beiträge zahlen. Bis Ende 2019 gilt eine Übergangsregelung, laut der die monatliche Mehrbelastung 40 Euro nicht überschreiten soll. Freie Träger können die neuen Beitragsordnung übernehmen.

Die Kitabeitragssatzung ist mit diesen und weiteren Neuregelungen den aktuellen rechtlichen Anforderungen angepasst worden. Insgesamt werde die Stadt aus den Kitabeiträgen – gemessen an den Vorjahren - etwa dieselben Einnahmen erzielen wie mit der alten Satzung, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte. Wie bisher werde sich die Stadt in Größenordnungen selbst an der Kitafinanzierung beteiligen.

So seien in den Jahren 2010 bis 2017 rund 13 Millionen Euro aus dem Haushalt in die kommunalen Kitas geflossen. „Die Stadt wird ihre Kitas weiter mit jährlich ein bis zwei Millionen Euro bezuschussen und damit in die Zukunft unserer kinderfreundlichen Stadt investieren“, so Christian Große. Hinzu kämen die Zuschüsse für die Kitas in freier Trägerschaft gemäß der gesetzlichen Verpflichtungen.

Die neue Beitragssatzung ist in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Elternschaft, der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverwaltung und des Landratsamtes entstanden. Auch die freien Träger wurden beteiligt. Die Elternschaft hatte eine alternative Beitragsstaffelung vorgeschlagen, die im Hauptausschuss keine Mehrheit gefunden hat. Abschließend entscheiden die Stadtverordneten am 13. Dezember.

Freundliche Grüße
Henry Klix

10 Jahre Kunst-Geschoss in Werder

Vor zehn Jahren ist im Schützenhaus in Werder (Havel) das Kunst-Geschoss eröffnet worden. „Mit der Stadtgalerie setzte unsere Stadt einen landesweit markanten Akzent für die Präsentation von neuzeitlicher Kunst“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Werder. „Wir haben damit optimale Ausstellungsbedingungen für die Kunstpräsentation verschiedener Sparten geschaffen.“

Auf einer Ausstellungsfläche von 230 Quadratmetern wird internationale, nationale und regionale Kunst mit einer bemerkenswerten stilistischen Bandbreite präsentiert, und das nun schon erfolgreich seit dem 30. August 2008. „Kurator ist von Anbeginn der bildende & konzeptionelle Künstler Frank W. Weber. Ihm gelingt es mit seinen Ausstellungen, den Bogen von weithin bekannten Größen der Kunstwelt bis hin zu bedeutsamen Künstlern aus der Region zu spannen“, so die Bürgermeisterin.

Seit der Eröffnung der Stadtgalerie hat es dort 57 Ausstellungen gegeben. Hinzu kommen 17 kleinere Fotoausstellungen „Am Glas“ im zweiten Geschoss, sechs Ausstellungen im Foyer, wo unter anderem Plastiken gezeigt wurden und werden und drei Internationale Pleinairs mit Künstlern aus den Partnerstädten von Werder.

„Jeder Künstler, der in der Galerie ausstellt, lässt dafür ein Werk zurück“, so Kurator Frank W. Weber. So ist im Fundus des Kunst-Geschosses inzwischen eine ansehnliche Sammlung von 98 Arbeiten zusammengekommen, die ab Ende November in der Ausstellung "10 Jahre - Der Fundus" gezeigt werden. Vernissage ist am Mittwoch, 28.11., um 19 Uhr, die Künstler sind extra dazu eingeladen.

Die Stadt besitzt damit Werke von bekannten Größen der Kunstwelt, wie Prof. Eberhard Linke, Prof. Matthias Koeppel, Barbara Raetsch und vielen anderen mehr. Der Bogen spannt sich von international über national und lokal.

Mindestens ebenso wichtig sind die zweijährlichen Bestandsaufnahmen, zu denen abwechselnd Textilkunst und Kunsthandwerk oder Malerei, Grafik und Plastik vorgestellt werden, betont Frank W. Weber – selbst wenn es davon keine Erinnerungen im Fundus gibt. Jeder, der sich künstlerisch berufen fühlt und aus Werder kommt, Amateur oder Profi, kann sich dazu bewerben.

„Fast alle Werderaner Berufskünstler haben erkannt, dass es Sinn macht, hier bei uns gemeinsam auch in so einem Kreis auszustellen, weil wir damit das künstlerische Spektrum unserer Stadt präsentieren“, sagt Frank W. Weber.

Zur Eröffnung des Kunst-Geschosses im Jahr 2008 war der Ausstellungsbetrieb mit der 1. Bestandsaufnahme Malerei, Grafik und Plastik gestartet. Diese fiel mit dem 160. Geburtsjubiläum von Karl Hagemeister zusammen. Die Stadt habe damit gezeigt, dass der künstlerische Geist des Ehrenbürgers auch heute gepflegt wird. „Diese Mischung“, meint Bürgermeisterin Saß, „hat ganz wesentlich zum Erfolg des Kunst-Geschosses beigetragen, dafür vielen Dank!“


Foto: Altbürgermeister Werner(Große), in dessen Amtszeit das Kunst-Geschoss eröffnet wurde, mit Bürgermeisterin Manuela Saß und Kurator Frank W. Weber mit Werken aus dem Fundus der Stadtgalerie.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Weihnachtliche Lesung am 5.12.2018

Die Stadtbibliothek Werder (Havel) lädt am Mittwoch, den 5. Dezember, um 15 Uhr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zu einer weihnachtlichen Lesung ein. Ingrid Neubert wird ihr Buch „Wie der Schneemann zu einem Freund kommt“ vorstellen. Die Geschichte handelt von zwei Brüdern, die am Vorabend des Weihnachtsfestes einen Schneemann bauen. In der Nacht wird dieser lebendig und erlebt, wie sein größter Wunsch in Erfüllung geht. Während der Lesung werden die Zuhörer auch zum Mitmachen ermutigt. Wie, wird aber noch nicht verraten!

Der Eintritt ist frei. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes, sind jedoch ab sofort Eintrittskarten in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Straße 1a, erhältlich.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neue Außensportanlage für Inselschule Töplitz

Bürgermeisterin Manuela Saß wird am Dienstag, 20. November, um 11 Uhr mit Schulleiterin Serina Wick die neue Außensportanlage der Inselschule in Töplitz einweihen. Der alte Schotterplatz ist zu einer Anlage mit Tartan-Spielfeld, 50-Meter-Bahn und Weitsprunganlage geworden.

Einweihung des neuen Sportplatzes der Inselschule am Dienstag, 20. November, um 11 Uhr in Töplitz, Hasselberg 11.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Bürgermeisterin spendet am 15.11. für Tee- und Wärmestube

Bürgermeisterin Manuela Saß wird am Donnerstag, 15. November, um 15 Uhr die Tee- und Wärmestube in Werder (Havel), Eisenbahnstraße 1, besuchen. Die Bürgermeisterin verzichtet auf den Versand von Weihnachtskarten und spendet die Ersparnisse an die Tee- und Wärmestube, es ist nicht die erste Spende dieser Art zur Weihnachtszeit. Außerdem wird sie einen Weihnachtsbaum mitbringen und damit einen speziellen Wunsch der Einrichtung erfüllen.

Spendenübergabe am Donnerstag, 15. November, 15 Uhr,
Tee- und Wärmestube Werder (Havel), Eisenbahnstraße 1.

Beste Grüße,
Henry Klix

Neuer Töplitzer Heimatverein pflanzt Buche vor der Kita Inselnest

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die bedeutende Rolle der Heimatvereine in Werder (Havel) und den Ortsteilen gewürdigt. Die Heimatvereine würden dabei helfen, das regionale Erbe zu erhalten und mit ihren Aktivitäten und Angeboten zugleich das örtliche Leben mitgestalten. „Die Heimatverbundenheit der Werderaner spiegelt sich nicht zuletzt in der Tätigkeit von mittlerweile sieben Heimatvereinen in unserer Stadt und den Ortsteilen wider“, sagte die Bürgermeisterin. Alte Traditionen würden sich dabei häufig mit neuen Ideen verbinden.

Die Bürgermeisterin begrüßte, dass jetzt auch in Töplitz ein Heimatverein gegründet wurde. „Es ist beachtlich, dass sich bereits zur Gründungsveranstaltung des ,Heimatvereins Insel Töplitz‘ am 7. Oktober fast 40 Mitglieder zusammengefunden haben“, so Manuela Saß. Ziele des neuen Vereins sind unter anderem die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte, des Brauchtums und der Gemeinschaft. Er will breitgefächert tätig werden und zum Beispiel auch bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen im Ortsteil helfen.

Erste Aktion des Töplitzer Heimatvereins war am Donnerstag, den 8. November, eine Baumpflanzaktion mit Vereinsvorsitzendem Torsten Schmidt, an der Bürgermeisterin Saß teilgenommen hat. Vor der Töplitzer Kita Inselnest wurde eine 3,50 Meter hohe Buche gepflanzt, gesponsert von einem örtlichen Gartenbauunternehmer. Weitere Heimatvereine bestehen in Werder (Havel), Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben und Neu Plötzin. Deren gemeinnützige Arbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens der Stadt, so Manuela Saß.

Fotos:
-Mitarbeiter der Gartenbaufirma Stahlberg beim Pflanzen der Buche vor der Kita Inselnest
-HGW-Chef Thomas Lück (HGW=Kita-Eigentümer), Bürgermeisterin Saß (Stadt=Kitaträger), Heimatvereinschef Schmidt, die stellvertretende Kitaleiterin Silke Domin (v.r.) und weitere Teilnehmer der Baumpflanzaktion vor der neuen Buche.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Ablesung der Wasserzähler

Auch in diesem Jahr erhalten Kunden des Wasser- und Abwasserzweckverband Werder-Havelland zur Selbstablesung der Wasserzähler mit der Post ein Anschreiben inklusive Selbstablesekarte. Anschließend bestehen verschiedene Möglichkeiten, den Wasserzählerstand zu melden: Die Ablesekarte kann ausgefüllt zurückgesendet oder der Stand kann telefonisch, per E-Mail oder Fax gemeldet werden.

Als zusätzlichen Service bietet der WAZV die komfortable Onlineablesung an. Diese können WAZV-Kunden nach Erhalt des o.g. Schreibens jederzeit online nutzen. Sie rufen über die Internetseite des WAZV (www.wazv.de) das Portal „Onlineablesung“ auf und haben die Möglichkeit, bequem den Zählerstand zu übermitteln.

Darüber hinaus beabsichtigt der WAZV auf vielfachen Wunsch der Kunden sowie zur Optimierung betriebsinterner Prozesse, ab 2019 die Zahlungsweise für unterjährige Abschlagszahlungen umzustellen: von bisher zweimonatliche auf monatliche Abschlagszahlungen. Bisher gab es fünf Abschlagszahlungen. Zukünftig wird der WAZV insgesamt zehn Abschlagszahlungen erheben, die jeweils zum 15. der Monate März bis Dezember fällig werden.

Bei Kunden, die eine Einzugsermächtigung erteilt haben, werden die Abschlagsbeträge automatisch zu den neuen Abschlagsterminen von Ihrem Bankkonto abgebucht. Kunden, die keine Einzugsermächtigung erteilt haben, werden gebeten, eventuelle Daueraufträge bei der Bank entsprechend zu ändern.

Bei Fragen rund um die Ablesung des Wasserzählers sowie zur Umstellung stehen WAZV-Mitarbeiter unter der Telefonnummer (03327) 7375-17/-12 oder per E-Mail unter mail@wazv.de gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Gottesdienst und Kranzniederlegung zum Volkstrauertag

Gemeinsamer Veranstaltungshinweis der Heilig-Geist-Kirchengemeinde und der Stadt Werder (Havel)


Die Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel) und das Evangelische Militärpfarramt Schwielowsee veranstalten zum Volkstrauertag, 18. November, um 10.30 Uhr einen gemeinsamen Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche zu Werder. Der Gottesdienst wird von Pfarrer Georg Thimme, Pfarrer Michael Schröder und einem Team aus dem Evangelischen Militärpfarramt Schwielowsee und der Ortskirchengemeinde vorbereitet. Unabhängig von weltanschaulichen Positionen soll der Frage nachgegangen werden, wie angesichts zweier vergangener Weltkriege in einer Gegenwart verantwortlich gelebt werden kann, in der Gewalt immer selbstverständlicher zu werden scheint. Bürgermeisterin Manuela Saß wird an dem Gottesdienst teilnehmen. Im Anschluss wird sie am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt einen Kranz niederlegen.

Gedenken zum Volkstrauertag am 18. November in Werder (Havel):
· 10.30 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, Kirchstraße 9
· ca. 11.30 Uhr: Kranzniederlegung am benachbarten Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt

Freundliche Grüße
Henry Klix

Rathaus-Parkplatz für drei Tage gesperrt

Aufgrund von Bauarbeiten muss der Parkplatz vor dem Rathaus in der Eisenbahnstraße 13/14 ab dem kommenden Montag, 12. November, für voraussichtlich drei Tage gesperrt bleiben. Für Fußgänger bleibt der Haupteingang des Rathauses in der Eisenbahnstraße erreichbar.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Drillinge in Werder - Bürgermeisterin übernimmt Patenschaft

Sie heißen Vincent, Viktor und Anna und halten seit einigen Wochen ihre Eltern auf Trab. Glindow hat drei neue Einwohner - gesunde Drillinge. „Halloween war der Geburtstermin, den uns die Ärzte angekündigt hatten“, sagt die Mama. Die drei Geschwister hatten es allerdings etwas eiliger, das Sonnenlicht zu erblicken: Sie sind bereits am 28. August zur Welt gekommen.

„Anna war die erste, dann kam Vincent und schließlich Viktor“, so die strahlende Mutter. Die Jungs sind eineiig. In wenigen Wochen haben die drei Geschwister ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt, wiegen mittlerweile zwischen 3300 und 4000 Gramm und sind kräftig geworden. Die frisch gebackenen Eltern staunen immer noch über dieses Wunder. „Ärzte und Hebammen sind mehr als zufrieden“, erzählt der Papa.

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die Patenschaft für das kleine Trio übernommen. Bei einem Besuch am vergangenen Freitag beglückwünschte sie die Eltern und überreichte eine Windeltorte und einen Gutschein für den Werderaner Kinderladen „Pünktchen & Co“. „Sie haben sich einen wirklich schönen Platz zum Leben für ihre Familie ausgesucht“, sagte sie. Die Eltern sind verheiratet und leben seit fast zehn Jahren in Werder (Havel). Die Bürgermeisterin will jetzt den Kontakt zur Familie halten, die bereits die zweite mit Drillingen in Werder ist.

Mit den neuen Familienmitgliedern heißt es, den Tag gut zu strukturieren. „Um Chaos zu vermeiden, mussten wir schneller als andere Eltern herausbekommen, was unsere Kinder möchten, wenn sie nach uns schreien“, sagt die Mutter. Inzwischen können sie gut auseinanderhalten, wer Hunger hat, wem etwas weh tut und wer einfach nur ein bisschen beschäftigt werden möchte. Zu den verschieden Themen gibt es die ersten Fotos und Filmchen. Um den Überblick zu behalten, werden Gewicht und Trinkmengen in Excel-Tabellen vermerkt.

„Man wird zum Effizienzmonster“, sagt der Vater und lacht. Er ist Geschäftsstellenleiter einer IT-Firma, seine Frau hat als Projektmanagerin bei einem Finanzierungsberater erstmal ausgesetzt. Unterwegs mit dem Drillingskinderwagen ernten sie halb mitleidige und halb beglückwünschende Blicke und Worte. Toll sei die Hilfsbereitschaft der Nachbarn, die nun fragen würden, ob sie etwas vom Einkaufen mitbringen sollen oder anders helfen können. Eine Nachbarin habe sich für den Rest des Jahres sogar einen Tag pro Woche freigenommen, um die Familie zu unterstützen.

Für den dreifachen Stress werden die Eltern entschädigt, wenn die Kinder friedlich dösen, miteinander schwatzen oder Versuche unternehmen, nach Puppen, dem Spielzeug oder Mamas und Papas Fingern zu greifen. Auch Bürgermeisterin Saß konnte sich bei Ihrem Besuch nur schwer wieder von dem Anblick des kleinen Geschwistertrios lösen.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neuer Blitzer in der Adolf-Damaschke-Straße

Der Landkreis wird in der Stadt Werder (Havel) einen zweiten stationären Blitzer aufstellen. Damit soll die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit in der Adolf-Damaschke-Straße überwacht werden. Die Aufstellung soll voraussichtlich in der letzten Novemberwoche im Bereich der neuen Kita erfolgen.

„Wir begrüßen jede Maßnahme, die dazu geeignet ist, Temposündern in Werder das Handwerk zu legen“, sagte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. „Das gilt besonders in den sensiblen Bereichen von Kitas und Schulen.“ Im Bereich der Glindower Grundschule habe sich die stationäre Geschwindigkeitsüberwachung seit Jahren bewährt.

Dem Landkreis sprach Christian Große seinen Dank aus, auch wenn die Stadt sich zunächst einen anderen Standort für den Blitzer gewünscht habe. Die Verkehrssituation in der Kemnitzer Straße im Bereich der Grundschule sei aus Sicht der Werderaner Straßenverkehrsbehörde noch gefährlicher.

„Der Landkreis hat aber nachvollziehbar dargestellt, dass eine Aufstellung dort aus technischen Gründen nicht möglich ist.“ Der in Frage kommende Standort hätte erfordert, dass der Mast für die Kamerahalterung mittig auf dem Gehweg angeordnet worden wäre. Dieser ist dafür zu schmal.

Es gelte nun, die Situation in der Kemnitzer Straße durch andere Maßnahmen weiter zu entschärfen. So machen seit Schuljahresbeginn bunte Kinderfiguren aus Sperrholz darauf aufmerksam, dass Verkehrsteilnehmer auf einem Schulweg unterwegs sind.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Mühlenfest 2019 verschoben

Im Rathaus der Stadt Werder (Havel) wird derzeit der Veranstaltungskalender für das kommende Jahr vorbereitet. Darin wird es eine Änderung geben: Das Mühlenfest, das traditionell am zweiten Samstag im August stattfindet, wird verschoben auf den dritten Samstag im August, also den 17. August 2019. Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte, dass es sich um eine einmalige Verschiebung handelt.

„Ab dem Jahr 2020 wird unser Mühlenfest wieder wie seit 26 Jahren am zweiten August-Samstag stattfinden.“ Im Jahr 2019 nehme man Rücksicht auf das Caputher Fährfest, das in den vergangenen Jahren zu unterschiedlichen Zeiten im Juli/August stattgefunden hat, in 2019 aber auf den zweiten Augustsamstag terminiert ist.

Vor zwei Jahren habe sich gezeigt, dass eine solche Dopplung ähnlicher Veranstaltungsformate unglücklich für die gemeinsame Erholungsregion ist. Traditionell würden zudem auch viele Werderaner das Fährfest besuchen und viele Einwohner von Schwielowsee das Mühlenfest, so Christian Große.

„Wie in vielen anderen Bereichen von Tourismus und Marketing besteht eine enge Abstimmung mit unsere Nachbarkommune auch beim Thema Veranstaltungskalender, an die wir gern wieder anschließen wollen“, so der 1. Beigeordnete.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Bauarbeiten am Trinkwassernetz

Wegen Sanierungsarbeiten am Trinkwassernetz ist die Kemnitzer Chaussee Ecke Kesselgrundstraße in Werder (Havel) vom 22. Oktober bis voraussichtlich 30. November halbseitig unter Ampelregelung gesperrt. Die Hagenstraße ist von der Kemnitzer Chaussee kommend voll gesperrt. Die Haltestellen der Linie 635 in der Kemnitzer Chaussee müssen für die Bauzeit deaktiviert werden. Als Ausweich steht die Haltestelle am Gymnasium in der Kesselgrundstraße bereit. Im weiteren Baubereich finden bis Ende November auch Baumschnittarbeiten statt.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fördermittel für neues Feuerwehrdepot in Plessow übergeben

Die Freiwillige Feuerwehr in Plessow bekommt ein neues Gerätehaus. Von den Gesamtkosten von 1,1 Millionen Euro werden fast 470.000 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes gefördert. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter hat am heutigen Montag den entsprechenden Zuwendungsbescheid an Bürgermeisterin Manuela Saß übergeben, die sich für die Unterstützung bedankte.

"Gerade das Beispiel Plessow zeigt, welche Bedeutung die Freiwilligen Feuerwehren nicht nur bei der Gefahrenabwehr, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt in den Kommunen spielen", sagte Bürgermeisterin Saß. So verfüge die kleine Plessower Mannschaft über die größte Jugendfeuerwehr der Stadt. "Mit 22 Mitgliedern ist sie fast so stark wie die Einsatzabteilung, die 25 Mitglieder hat." Eine wichtige Rolle im Feuerwehrgefüge spiele auch die Alters- und Ehrenabteilung, die in Plessow 14 Mitglieder vorweisen kann. Manuela Saß: „Das sind 61 Feuerwehrmitglieder bei einem Ort, der 318 Einwohner hat.“ (Jahr 2008: 302 Einwohner)

Der Neubau, der den modernen Einsatzanforderungen entspricht, war seit langem geplant. Dringend wurde er, nachdem das alte Depot vor zwei Jahren wegen eines Elektroschadens brannte und danach unbenutzbar wurde, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große erläuterte. "Die Stadt hat inzwischen ein 4300 Quadratmeter großes Grundstück für einen Neubau erworben. Eine Bauvoranfrage wurde uns positiv beschieden", so Christian Große.

Demnächst solle ein Bauantrag gestellt werden, so dass mit den Bauarbeiten Anfang des kommenden Jahres begonnen werden kann. Dann werde das Provisorium für die Plessower Kameraden bald vorbei sein, die derzeit Räumlichkeiten des im Ort ansässigen Bildungszentrums der Bundesfinanzverwaltung nutzen. „Ebenfalls im kommenden Jahr soll die Plessower Wehr ein neues Löschfahrzeug bekommen“, so Christian Große. Außerdem sei in den kommenden Jahren die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens geplant.

Manuela Saß und Christian Große bedankten sich für die hohe Einsatzbereitschaft der Werderaner Freiwilligen Feuerwehren, die sich gerade in diesem Jahr bei vielen Brandeinsätzen bewähren mussten und zu den Einsatzkräften bei den Großbränden in Fichtenwalde und Treuenbrietzen gehörten. Die Stadt flankiere die Feuerwehrarbeit durch Investitionen in eine gute Ausstattung ihrer Feuerwehren, und das nicht nur in Plessow.

So würden allein in die Anschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge bis zum Jahr 2020 mehr als 2 Millionen Euro investiert. Zudem sind im Jahr 2020 Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Gerätehäusern in Derwitz und Glindow geplant. "Auch bei diesen Projekten zählen wir auf die Unterstützung des Landes", so Bürgermeisterin Saß.

Weitere Informationen in der Presseinformation des Innenministeriums im Anhang!

Freundliche Grüße
Henry Klix

Henry Klix

Auf Anordnung
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